Hinweis Kurse

Bitte beachten Sie, dass sich unsere Bankverbindung geändert hat!

Landkreis St. Wendel
Kunstzentrum Bosener Mühle

Bankverbindung:
Kreissparkasse St. Wendel
IBAN: DE90 5925 1020 0000 0000 34
BIC. SALADE51WND

Bitte unter der Rubrik Verwendungszweck unbedingt angeben:

111102/11110203/441900 + Kurs-Nr./ Name-Teilnehmer*in


Wir empfehlen Ihnen unsere Seminarausfallversicherung, falls Sie an einem gebuchten Kurs nicht teilnehmen können.
Sie deckt nicht nur die Kursgebühren ab, sondern auch mögliche Übernachtungskosten.

Informieren Sie sich hier:


 


Alle angebotenen Kurse können ganz einfach direkt in der Kursübersicht gebucht werden. Nach erfolgreicher Buchung erhalten Sie automatisch eine E-Mail als Bestätigung mit allen wichtigen Informationen zu Ihrer Buchung und der Bezahlung.

Ermäßigte Kursgebühren gewähren wir Vereinsmitgliedern, Schülern und Studenten.

 

Falls in der Beschreibung nicht anders angegeben, gelten folgende Arbeitszeiten mit Dozent*innen:

Mehrtägige Kurse: Täglich von 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr
Eintägige Kurse:   9.00  - 17.00 Uhr mit kleiner Mittagspause

Außerhalb dieser Zeiten stehen Ihnen unsere Ateliers während der Kurse zur freien Verfügung!


 

DruckenE-Mail Adresse

Große gebaute Gefäße im Advent

Beginn:
26. Nov 2021
Ende:
28. Nov 2021
zuletzt aktualisiert:
3. Nov 2021
Kurs-Nr.:
33-21 Ausgebucht!
Preis:
235,00 EUR
Ort:
Renée Reichenbach
Plätze:
10
Dozent(in):

Beschreibung

 Reichenbach 2 21

 

Dieser Workshop ist auch für Anfänger geeignet!

 

Was Sie erwartet

 

Wie stelle ich ein großes, rundes Gefäß oder eine Bodenvase her, wenn ich nicht die Technik des Freidrehens auf der Töpferscheibe beherrsche?

In diesem Fall kann ich ausgewalzte Tonplatten in große Gipsformen einformen. Sind diese Tonformen dann lederhart, können sie der Gipsform entnommen werden und auf dem Rand wird frei weiter aufgebaut. Die Struktur dieses zu erfindenden Aufbaus wird vom Farbrhythmus auf dem nun vorhandenem Korpus inspiriert. Jetzt beginnt ein ausgesprochen kreativer Prozess, in dessen Verlauf das Gefäß weiter wächst. Die strenge, mechanische Form, die sich aus der Gipsform löst, bekommt so eine individuelle und lebendige Anmutung.

Ein anderer Weg zum großen Gefäß, z.B.zur Bodenvase, wäre das aufeinander Montieren von quaderförmigen oder zylindrischen Einzelformen.

Ich werde für den Workshop ein kleines Sortiment verschieden großer Gipsformen zur Verfügung stellen: für Anfänger, für Fortgeschrittene, wagemutige oder vorsichtige Keramiker. Und die individuellen Wege zur großen Form tatkräftig begleiten.

Für an dieser Form der Oberflächengestaltung Interessierte demonstriere ich gerne meine Technik des Einlegens von farbigen Tonen oder Porzellan.

Anstelle des großen Gefäßes bietet sich in der Vorweihnachtszeit aber auch der Bau eines

großen Kerzenhalters an, der möglicher Weise sogar am Erdboden Platz finden kann.

Für alle, die darüber hinaus auch noch Lust haben auf Advents-und Weihnachtsdekoration: Ich werde kleine Gipsformen für Glocken und Kugeln, sowie diverse Ausstechformen mitbringen.

Fein schamottierter Ton mit farbigen Intarsien versehen eignet sich bestens zum Herstellen solcher kleiner Schmuckstücke.

 Reichenbach 1 21

Was wird benötigt

Bitte mitbringen:

eigenes Modellierwerkzeug
Schamottierter Ton, farbige Tone oder Porzellan ( kann im Kunstzentrum erworben werden)

Gipsformen, wer hat...
Plastikschüsseln verschiedener Größe (evtl. z.Austauschen)
Nudelholz, kleine Gipsplatte ( gibts z.B. bei Carl Jäger)
Teigschaber, alte Scheckkarte o. ä. (für Intarsientechnik)
Sprühflaschen, Föhn
Tücher, Folien zum Feuchthalten
Transportmaterial

Die Objekte können auf Wunsch im Kunstzentrum gebrannt werden.

 

Reichenbach2 21  Reichenbach3 21

 

Die Dozentin

Reichnebach Port

 

Renée Reichenbach, 1956 geb. in Jena 
1975 – 1982 Studium und Aspirantur an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung
Burg Giebichenstein Halle im Fachbereich Keramik bei Gertraud Möhwald und Martin Wetzel
Seit 1982 freiberuflich in Halle
Seit 1990 Symposien in Deutschland, der Tschech. Republik und Mazedonien
1997 Gastprofessur an der FH Koblenz, Institut für Künstlerische Keramik Höhr-Grenzhausen
Seit 1998 Workshops u.a.: Fachschule für Keramik, Höhr Grenzhausen; Staatl. Fachschule für
Keramikgestaltung, Landshut; Pontevedra (E)
1999 Aufnahme in die Académie de la Céramique, Genf 2001, 2006 Organisation
und Leitung des 2. und 4. Internationalen Keramiksymposiums im Künstlerhaus 188
in Halle 2006 Aufnahme in die Gruppe 83 2008 Artist in Residence, Seto International Ceramic
& Glass Art Exchange Program, JP 2009 Les Printemps des Potiers in Bandol, Forum public,
FR 2011/12 Lehrauftrag an der Hochschule für Kunst und Design,
Halle, Plastik/Keramik

stipendien und preise
1990 Arbeitsstipendium des Kulturfonds der DDR 1992/2008 Arbeitsstipendium des Landes Sachsen-Anhalt
1997 Bitterfelder Kunstpreis, Land Sachsen- Anhalt
2003 Stipendium ders Peter Siemssen Stiftung zur Förderung der Keramischen Kunst
2010 Hallescher Kunstpreis

personalausstellungen (auswahl)                              
1995 Frechen, Kleine Galerie im Keramion
1997 Höhr-Grenzhausen, Westerwaldmuseum
1998 Deventer (NL), Galerie Loes&Reinier
1999 München, Galerie b15
2004 Mönchengladbach,Galerie Barthels
2006 Berlin, Galerie Theis
2008 Seto (JP), Seto City Art Museum

ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1994 Taipei (TW), International Exhibition of Ceramics
1996 Frechen, Keramion, „Bewegung“, Europäische Keramik
2000 Heidelberg, Galerie Marianne Heller, „Frauen in Europa“ Tokyo (JP) The National Museum of Modern Art, „Deutsche Keramik" 1900-2000 Geschichte und Positionen des Jahrhunderts.
2002/03 Museo Nacional de Ceramica, Valencia„2culturas, un dialogo / 2Kulturen, ein Dialog“ Taipei (TW), Taipei County Yingko Ceramics Museum, “The art of teapots” 2006 Chicago(USA),
SOFA 2009 Les Printemps des Potiers, Bandol (FR) 2010 European Ceramic Context, Bornholm (DK)
2013 Internationale Handwerksmesse, Sonderschau "Meister der Moderne

   


Kategorie

Unsere Newsletter

Bitte JavaScript aktivieren, um das Formular zu senden