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Farblehre ... und ... Farbgestaltung gebrannter Keramiken

Beginn:
5. Aug 2022
Ende:
7. Aug 2022
zuletzt aktualisiert:
13. Sep 2021
Kurs-Nr.:
-
Preis:
245,00 EUR
Ort:
Harald Jegodzienski
Plätze:
10
Dozent(in):

Beschreibung

3 Jegodzienski Mal 

 

 

Was Sie erwartet

In diesem Seminar möchte ich neben einer Einführung in die Farblehre, mit Farbübungen und   -spielen, praktische, innovative Anleitungen für die sogenannte „kalte“ Oberflächenbehandlung Ihrer mitgebrachten Keramiken geben.

Farb-Vorlieben und Farb-Entdeckungen stehen zunächst im Vordergrund, um schließlich mit diesen Erfahrungen uns mutig an die Farbgestaltung unserer Keramik-Formen zu wagen.

Gemeinsame Reflexionen der Ergebnisse werden auch die Frage aufwerfen, ob wir so stark waren, dem Feuerzauber z.B. eines Rakubrandes Konkurrenz gemacht zu haben und welchem Stellenwert dieser Art von farblicher Endbehandlung einer Keramik beizumessen ist.

Das Seminarangebot richtet sich sowohl an Anfänger, als auch an Fortgeschrittene im Bereich der Farbe und der Keramik.

 

 1 Jegodzienski Mal

 

 

Was Sie benötigen

Materialien:

Bringen Sie bis zu fünf fertig gebrannte Arbeiten mit.

Acrylfarben (Studioqualität – kühl: Zitronengelb, Magenta, Cölinblau –warm: Cadmiumgelb, Kobaltblau, Cadmiumrot, - Zusatz: Van Dyck-Braun, Schwarz und Weiß)
verschieden breite Flachpinsel
verschieden-farbige Aschen
Lappen, Aquarellblock (DIN A 3), Becher, Dosen, Schüssel, „Schmierpapier“, Folien, Föhn.

Website von Harald Jegodzienski:
http://www.erdtoene.lv

 

Der Dozent

PorträtHarald

Harald Jegodzienski, geboren 1952 in Kassel.
Geboren 1952 in Kassel. Nach dem Examen für das Lehramt studierte er von 1979 bis 1985 „Freie Kunst" an der Universität Kassel, bei Robert Sturm und Ralf Busz "Keramik", bei Eberhard Fiebig „Bildhauerei" (Diplom).

1985 erhielt er den 1. Preis für keramische Plastik des Westerwald-Wettbewerbs (in Höhr-Grenzhausen) und im gleichen Jahr den 3. Preis in Offenburg im Wettbewerb „Zeitgenössische Keramik".

Nach dem Studium lebte er in seinem Atelier auf dem Unteren Hardthof in Gießen, seit 2000 in Riga,- dann seit 2007 in Turkalne in einem ehemaligen Land-Internat in Lettland.

Von 1988 bis 1991 war er Lehrbeauftragter der Universität Gießen, 1989 Dozent der Europäischen Sommerakademie in Trier, 1990 Initiator und bis 2007 Dozent der „freien akademie" in Gießen. Seit 1999 vier Jahre Dozent der Saarpfälzischen Sommerakademie in Blieskastel, seit 2000 Dozent in der Bosener Mühle.

Seit 1985 nimmt er regelmäßig an internationalen Kunstsymposien teil: in Erlach (A), Siklós (H), Römhild (D), Silkeborg (DK), Walbrzych und Boleslawiec (PL), Kahla (Thüringen), Zvartava/Riga (LV), Athens (Ohio/ USA), Bremen, Daugavpils (LV) und Beer-Sheva (Israel), wo ihm 1993 der Abudi-Preis zuerkannt wurde.


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